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Turnfahrt 2013

28.12.2013

Schaffhausen 08.- 09.06.2013: Am Morgen um 8.45 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Brugg. Um die Fahrt zu verkürzen, haben wir (Dani, Roli, René, Eddy, Gian- Nico, Dionys, Manuel, Silvio, Mättu und Tanja) bereits zum ersten Mal angestossen.

In Schaffhausen angekommen, ging es zu Fuss weiter am Rheinfall vorbei zum Seilpark. Im Seilpark mussten wir zuerst eine Sicherheitstour machen. Danach ging es hinauf zu den Seilen. Alle mussten sich zusammenreisen und allen Mut zusammennehmen. Es gab Stufen von leicht bis zu extrem schwer und hoch.
Zum Schluss machten die Mutigsten noch die 13, die schwerste Tour. Als sie es überstanden haben, kamen sie mit zittrigen Beinen zu uns (den Pussies, die zuschauten) zurück.

Am Abend fuhren wir mit dem Schiff zum anderen Ufer, um dort im Schloss Laufen unseren Massenschlag einzunehmen. Nach dem Frischmachen, ging es mit dem Bus wieder in die Stadt um zu essen und zu trinken. Beim guten Essen im Schäfli, besprachen wir unseren gemeinsamen Tag. Dabei wollten wir das Cordon- Bleu Festival geniessen, dabei wurde uns gesagt, es gäbe nur noch 8 Cordon- Bleus. Darum mussten zwei von uns, Fisch Knusperli nehmen.

Durch Schaffhausen probierten wir einige spezielle Sitzbänke.

Als Abschluss vom Abend nahmen wir noch einen Drink in einer Bar und gingen dann in Schloss Laufen zurück, denn der bevorstehende Tag wird nochmals anstrengend.

Tagwache war um 8.00 Uhr, danach frühstücken und wieder ans gegenüberliegende Ufer. Da wartete unser Begleiter, um mit uns eine Soft Rafting Tour zu unternehmen. Da das Wasser uns nicht schnell mitzog, mussten wir stark paddeln. Das Wetter drohte immer mit dem Regen, darum grillierten wir im Egghof in Rüdlingen.
Mit vollem Bauch gingen wir auf die Spur von Robin Hood. Beim Blasrohr, Pfeilbogen und beim Tontauben schiessen probierten wir uns aus.
Die zwei Erstplatzierten mussten zuerst nochmals gegeneinander antreten um den 1. Platz auszumachen, doch bis heute sind es zwei, nämlich Dani und Dionys. Für beide gab es am Schluss eine goldige Medaille.

Zu Fuss suchten wir die nächste Bushaltestelle auf. Die Meisten ruhten sich direkt auf dem Boden aus. Endlich kam der Bus, da kann man bequem sitzen und sich besser ausruhen. Der Retourweg war im Gegenteil zur Hinfahrt sehr ruhig. Alle freuten sich auf zu Hause.

Es war ein gelungenes Wochenende und freuen uns schon auf das Jahr 2014!

Was gibt es wohl da??